Server-Lab.de A Sysadmins IT-Blog
  • Dez
    19

    Der fünfte Teil meiner Artikelserie zur Webhosting Wahl ist auch bereits der Letzte. Nachdem ich bereits auf die technischen Aspekte als auch auf Preis und Leistung detailiert eingegangen bin habe ich nur noch ein paar letzte Empfehlungen und Hinweise die hilfreich bei der Entscheidungsfindung sind. Hier folgen nun also noch ein paar weitere Kriterien.

    • TestaccountEinen Testaccount von mindestens einer Woche oder gar einem ganzen Monat ist immer sehr hilfreich. So kann man bereits im Vorfeld herausfinden, ob die eigene Software darauf problemlos eingesetzt werden kann und man hat außerdem die Möglichkeit, alle Einstellungen schon mal zu testen. Allerdings sollte man auch bedenken, dass ein Weboster natürlich besonders bei Testaccounts darauf achten wird, dass diese besoders performant sind. Das muss nicht immer bedeuten, dass auch die anderen Server so gut sind. Gerade bei Shared Hosting Angeboten hängt ja auch vieles davon ab, was die Anderen Kunden auf dem Server so alles treiben. Zum Artikel »
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  • Dez
    12

    Im letzten Artikel aus der Serie Die Wahl des richtigen Webhosters habe ich viel von Preis und Leistung geschrieben. Der vierte Teil der Serie handelt rein von Hosting-Technik. Nun wird es wirklich richtig technisch… Aber auch in diesem Bereich sollte man ein wachsames Auge haben, auch wenn man selbst vielleicht nicht ganz so technisch versiert ist.

    • Servertyp

      Auch wenn sich Linux- und Windows-Server in vielen Dingen am Ende nicht groß unterscheiden, so kann man in der Regel aber eher Linux mit Apache als Webserver empfehlen. Die meisten Content Management Systeme sind darauf ausgerichtet und setzen für bestimmte Sonderfunktionen (z.B. sprechende URLs) Apache-Funktionen voraus. Zudem sind Linux-Server meist deutlich günstiger da weniger Kosten für Softwarelizenzen anfallen. Zum Artikel »

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  • Dez
    5

    Der heutige dritte Teil zur Artikelserie über die Wahl des richtigen Webhosters verschiedene, wichtige Auswahlkriterien zur Hoster-Wahl aufzeigen. Im letzten Artikel habe ich ja bereits grundlegend erläutert was bei der Hosting-Wahl zu beachten ist. Diesmal möchte ich etwas näher ins Detail gehen. Im folgenden stelle ich die meiner Erfahrung nach wichtigsten Auswahlkriterien für einen Hoster vor.

    Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass es hierbei um eine Hostinglösung für Selbständige und kleine Unternehmen geht. Konzerne, millionenschwere Startups und ähnliche haben sicher andere beziehungsweise weitere Kriterien.

    Preis
    Auch wenn es nicht das einzige Auswahlkriterium sein sollte, so spielt der Preis doch eine wichtige Rolle. Zum Artikel »

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  • Nov
    28

    Dies ist nun Teil 2 aus meiner Artikelserie zur Wahl des richtigen Webhosters. Nachdem ich im letzten Artikel aufgezeigt habe, welche möglichen Nachteile durch qualitativ schlechtes Webhosting einem Seitenbetreiber entstehen können und auf mögliche Konsequenzen hingewiesen habe möchte ich ab diesem Artikel wieder nach vorne blicken und wichtige Tipps zur Herangehensweise der Webhosterwahl aufzeigen.

    Die folgenden grundlegenden Tipps und Hinweise möchte ich geben, bevor ich im Verlauf dieser Artikelserie zu den einzelnen Auswahlkriterien komme:

    • Klein Starten und dann wachsen

      Generell sollte man weder zu sehr sparen, noch muss man bereits zu Beginn gleich in die Vollen gehen. Am besten ist es, sich für einen Hoster zu entscheiden, welcher es einfach und kostengünstig ermöglicht, auf einen höheren Tarif zu wechseln. Leider habe ich bereits verschiedene Webhoster im Ausland entdeckt, die das nicht anbieten. Jeder deutsche Webhoster mit dem ich bisher kontakt hatte bot diese Möglichkeit – daran lässt sich gut erkennen, wie stark der Hoting-Markt hierzulande umkämpft ist. Zum Artikel »

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  • Nov
    21

    Der Auswahl des eigenen Webhosters kommt eine große Bedeutung zu und sollte wohl überlegt sein. Heute möchte ich im ersten Teil der Artikelserie zur Wahl des richtigen Webhosters darauf eingehen, welche möglichen Konsequenzen es mit sich bringt, wenn man beim Webspace einfach nur zum günstigsten Paket greift.

    Viele Seitenbetreiber sehen in diesem Punkt häufig nur den Kostenfaktor und wollen beim Hosting der Website so wenig Geld wie möglich ausgeben. Doch das ist fast genauso, als wenn ein Formel 1 Team versucht ein Auto zu bauen, welches so billig wie möglich ist. Dann kann der Fahrer noch so gut sein, die Ergebnisse werden nie die Erwartungen erfüllen.

    Ein gutes und zuverlässiges Hosting-Paket ist für den Erfolg der eigenen Website genauso wichtig, wie die Website selber.

    Die folgenden Nachteile bringt schlechtes Hosting mit sich: Zum Artikel »

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  • Nov
    14

    Vergangene Woche bin ich von einem Guten Bekannten angesprochen worden, welcher sein Geschäft um einen Onlineshop ergänzen möchte – mit dem typischen Einleitungssatz: “Du machst doch was mit Computern…”. Zugegeben ich kenne mich da schon aus und nachdem nun über die ganze Woche verteilt immer wieder neue Fragen geklärt wurden, kam mir der Gedanke, dass auch dieses Theme ganz gut in dieses Blog hier passen könnte. Es hat sich ordentlich viel Material angesammelt, so dass ich daraus eine kleine Artikelserie machen konnte – jeden Montag wird auf server-lab.de nun ein Artikel veröffentlicht. Hier schon mal eine kleine Vorschau und Themenübersicht:

    Welche Nachteile können durch qualitativ schlechteres Webhosting entstehen?

    Die Auswahl des eigenen Hosters hat eine sehr große Bedeutung. Gerade wer dabei ist, mit einem eigenen Internet Auftritt sein Geld zu verdienen sieht in seiner Webpräsenz zunächst mal einen reinen Kostenfaktor. Dementsprechend wenig Geld wollen viele in diesem Bereich ausgeben. Aber ein gutes und vor allem zuverlässiges Hosting ist für den Erfolg der eigenen Webseite genauso wichtig wie die Seite selbst. Was nützt die tollste und schönste Website wenn sie kaum oder nur schwer erreichbar ist? Zum Artikel »

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  • Mai
    19

    Das BGH-Urteil vom 12.05.2010 wirft einmal mehr die Frage auf, in wie weit sich eine IP-Adresse tatsächlich zweifelsfrei einer Person zuweisen lässt. Wie auch ganz deutlich ein Beitrag von vergangener Woche im Heise Newsticker gezeigt hat. Denn IP-Adressen gelten seit Jahren als allumfassendes Beweismittel zur Aufklärung von Straftaten im Internet. Dabei ist doch meiner Meinung nach die Aussagekraft einer IP nicht wirklich zweifelsfrei. Zumal sie lediglich so zweifelsfrei wie die Routing Informationen des jeweiligen Providers sein können und es gehört nicht wirklich viel dazu, eine IP zu fälschen.

    Erst kürzlich bewies uns ein chinesischer Provider wiederholt die Manipulierbarkeit des BGP Protokolls auf das das gesamte Routing im Internet basiert. BGP steht für Border Gateway Protocol. BGP-Nachbarn oder auch Peers genannt vertrauen darauf, dass die anoncierten Routen auch ihre Richtigkeit haben. Dass das nicht immer so richtig ist, zeigt uns der zuletzt bekannt gewordene Vorfall. Jedoch bereits Anfang 2008 schaffte es ein pakistanischer Anbieter mittels BGP YouTube defacto aus dem Internet verschwinden zu lassen.
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