- Sep20No Comments
Den vollständigen Namen einer Domain bezeichnet man als Fully Qualified Domain Name (FQDN). Dieser beschreibt eine absolute Adresse.
Heute möchte ich Euch in einem kleinen Tutorial zeigen, wie man eben unter Debian 6 (Squeeze) einen Fully Qualified Domain Name (FQDN) konfiguriert. Dieser Schritt ist beispielsweise zwingend erforderlich um ispCP zu installieren. Viele Provider konfigurieren bereits in ihrem Image per Script einen FQDN – nicht immer schick aber im Grunde müsste man sich eigentlich gar nicht mehr um seinen Hostnamen kümmern. Aber als Inhaber einer eigenen Domain möchte ich sehr wohl eine Subdomain zu server-lab.de als Hostname für meinen kleinen Server haben. Eine Subdomain deshalb, weil ich unter der Hauptdomain mein Blog weiter betreiben möchte.
Um einen individuellen FQDN zu konfigurieren, müssen folgende Schritte vollzogen werden:
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Zugegeben in letzter Zeit habe ich das Thema Windows Server etwas außen vor gelassen und das möchte ich ab diesem Artikel nun ändern! Macht ja auch Sinn, denn es gibt mittlerweile massenhaft Serverhoster die für relativ kleines Geld auch Windows Server im Portfolio haben. Daher richtet sich dieser Artikel auch an all diejenigen, welche bereits ihre Website auf Windows Server 2008 Webedition bzw. IIS betreiben.
Ausgangssituation ist folgende: Eine Website soll auf eine neue URL umgebogen werden
Unter Windows Server 2003 hätte der Admin noch Schaum vor den Mund bekommen. Heute und unter Windows Server 2008 lässt sich das relativ einfach bewerkstelligen – dank der IIS URL Rewrite 2.0 Erweiterung. Das Plugin ist im wahrsten Sinne Gold wert – zeigt es einem doch sehr deutlich auf, was dem IIS 7 doch noch immer fehlt. Per Regel wird definiert für welche Anfragen und unter welchen Umständen was getan werden soll (Abbruch der Anfrage oder Rewrite)
Folgende Rewrite-Aktionen stehen mit der Erweiterung zur Verfügung:
Zum Artikel » - Mai12
DNS-Fehler legt .de-Domains lahm
Filed under: Allgemein; Tagged as: Denic, DNS, Domains, Internet, mailserver, namensauflösung, nameserverNo CommentsHeute gegen Mittag gab es einen Ausfall der Denic-Nameserver welcher zur Folge hatte, dass nach und nach immer mehr de-Domains nicht mehr aufgerufen werden konnten. Als Systemadministrator war ich mit meinem Team plötzlich sehr gefragt und daher erscheint mein Beitrag auch leider mit etwas Verspätung.
Viele User wollten es nicht verstehen, wieso unsere .info Domain noch funktioniert – die .de Domain jedoch nicht. Je nach Mailserver Konfiguration wurden Mails nur sehr verzögert oder gar nicht zugestellt. Wir erhielten Anfragen dass keine Verbindung zum FTP-Server mehr aufgebaut werden kann und viele Webapplikationen sind auch nicht gelaufen. Ist ja auch logisch – ausser man kennt die dazugehörige IP und ist sein eigener DNS *hust*
Auslöser des ganzen Debakels waren offensichtlich die zuständigen DNS-Server bei der Denic – dem zuständigen Registrar für .de Domains. Ursache dort scheinen defekte Zone-Files gewesen sein. Mittlerweile funktionieren die Nameserver bei der Denic wieder. Jedoch statt gar keine Antwort zu liefern, gaben sie aufgrund der fehlerhaften Zone-Files die Rückmeldung, dass die angefragte Domain gar nicht existiere. Deshalb wurden während der Störung auch gar nicht noch weitere möglicherweise funktionierende Nameserver abgefragt.
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