Server-Lab.de A Sysadmins IT-Blog
  • Feb
    1

    Wer auf der Suche nach einem Virtual Server sein sollte, der kann mit Hilfe dieses kleinen Ratgebers und der thematisch entsprechenden Webseiten, die hier angegeben werden das richtige Virtual Server Hosting wählen. Wie ihr es in diesem Blog gewohnt seit, wird hier auch noch grossartig drum rum geredet, sondern wir kommen direkt zum Punkt. Als erstes muss ich natrlich erstmal beschreiben, worum es sich bei einem Virtual bzw. VServer eigentlich handelt. Bei einer virtuellen Maschine geht es wie der Name schon sagt, um ein virtuelles, also ein simuliertes System. Dieses System wird per Virtualisierungs Software auf einem dedicated Server (in diesem Fall sehr Leistungsstark) installiert. Somit lassen sich auf einem Server mehrere einzelne System von einander abgeschottet installieren und betreiben. Es ist nicht möglich von dem einen System auf das andere zuzugreifen. Bei einem Virtual Server Hosting Produkt handelt es sich also um ein eigen für Sie abgetrenntes System auf einem dedicated Server. Zum Artikel »

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  • Dez
    19

    Der fünfte Teil meiner Artikelserie zur Webhosting Wahl ist auch bereits der Letzte. Nachdem ich bereits auf die technischen Aspekte als auch auf Preis und Leistung detailiert eingegangen bin habe ich nur noch ein paar letzte Empfehlungen und Hinweise die hilfreich bei der Entscheidungsfindung sind. Hier folgen nun also noch ein paar weitere Kriterien.

    • TestaccountEinen Testaccount von mindestens einer Woche oder gar einem ganzen Monat ist immer sehr hilfreich. So kann man bereits im Vorfeld herausfinden, ob die eigene Software darauf problemlos eingesetzt werden kann und man hat außerdem die Möglichkeit, alle Einstellungen schon mal zu testen. Allerdings sollte man auch bedenken, dass ein Weboster natürlich besonders bei Testaccounts darauf achten wird, dass diese besoders performant sind. Das muss nicht immer bedeuten, dass auch die anderen Server so gut sind. Gerade bei Shared Hosting Angeboten hängt ja auch vieles davon ab, was die Anderen Kunden auf dem Server so alles treiben. Zum Artikel »
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  • Dez
    12

    Im letzten Artikel aus der Serie Die Wahl des richtigen Webhosters habe ich viel von Preis und Leistung geschrieben. Der vierte Teil der Serie handelt rein von Hosting-Technik. Nun wird es wirklich richtig technisch… Aber auch in diesem Bereich sollte man ein wachsames Auge haben, auch wenn man selbst vielleicht nicht ganz so technisch versiert ist.

    • Servertyp

      Auch wenn sich Linux- und Windows-Server in vielen Dingen am Ende nicht groß unterscheiden, so kann man in der Regel aber eher Linux mit Apache als Webserver empfehlen. Die meisten Content Management Systeme sind darauf ausgerichtet und setzen für bestimmte Sonderfunktionen (z.B. sprechende URLs) Apache-Funktionen voraus. Zudem sind Linux-Server meist deutlich günstiger da weniger Kosten für Softwarelizenzen anfallen. Zum Artikel »

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  • Dez
    5

    Der heutige dritte Teil zur Artikelserie über die Wahl des richtigen Webhosters verschiedene, wichtige Auswahlkriterien zur Hoster-Wahl aufzeigen. Im letzten Artikel habe ich ja bereits grundlegend erläutert was bei der Hosting-Wahl zu beachten ist. Diesmal möchte ich etwas näher ins Detail gehen. Im folgenden stelle ich die meiner Erfahrung nach wichtigsten Auswahlkriterien für einen Hoster vor.

    Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass es hierbei um eine Hostinglösung für Selbständige und kleine Unternehmen geht. Konzerne, millionenschwere Startups und ähnliche haben sicher andere beziehungsweise weitere Kriterien.

    Preis
    Auch wenn es nicht das einzige Auswahlkriterium sein sollte, so spielt der Preis doch eine wichtige Rolle. Zum Artikel »

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  • Okt
    5

    Nachdem ich vor nicht allzu langer Zeit einen Vergleich von Webservern mit Frauen angestellt hatte, dachte ich mir diesmal, dass so eine Übersicht aller HTTP-Fehlercodes für den einen oder anderen durchaus nützlich sein könnte. Die Übersicht bietet sich schon allein aus dem Grund an, weil ich auch Artikel über Installation und Betrieb von Webservern verfasse und es sozusagen eine gute Ergänzung ist. Also habe ich mal etwas recherchiert und bin dabei auch auf Statusmeldungen gestoßen, welche mir noch unbekannt waren (zugegeben man macht sich auch ziemlich selten darüber Gedanken)

    • 100 Continue
    • 101 Switching Protocols
    • 200 OK
    • 201 Created
    • 202 Accepted
    • 203 Non-Authoritative Information
    • 204 No Content
    • 205 Reset Content
    • 206 Partial Content
    • 300 Multiple Choices

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  • Sep
    7

    Mal eben schnell ein Blog, Wiki oder gar einen Onlineshop installieren und ins Netz stellen hätte mir vor einigen Jahren noch so manche schlaflose Nacht beschert in denen ich mich hinter mein Notebook versteckt hätte um stundenlang das Internet zu durchforsten. Dabei dann nach Open Source Anwendungen recherchiert und deren Installationshinweise gelesen. Erfahrung hinsichtlich Installation, Konfiguration und Betrieb von Webservern habe ich durchaus. Aber trotzdem dauert es eine ganze Weile, bis man alles zusammen hat. ASP.NET oder PHP, Datenbank, Dateirechte, Konfiguration und Anpassung des Webservers… es gibt wahrlich schöneres zu tun.

    Lösung:
    Vergangenes Wochenende bin ich über den Microsoft Web Platform Installer 2.0 gestolpert. Einmal installiert, hilft er, den Windows Webserver aktuell zu halten – was IIS, SQL Server Express und das .Net Framework anbelangt. Dazu bietet er die Möglichkeit, zahlreiche Open Source Anwendungen direkt zu installieren. Dabei erkennt das Tool die dazu notwendigen Voraussetzungen (Datenbank, Framework, IIS-Erweiterungen) und stellt gleich die richtigen Fragen die zur Konfiguration der gewünschten Anwendung notwendig sind. Danach läd Web PI das ganze herunter und installiert alles für mich. Das macht die Installation einer Webanwendung auf einem Windows Server zu einer Sache von wenigen Minuten.
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  • Aug
    11

    Freischaffende Webmaster kennen sicher dieses Szenario: Man betreut mehrere Websites verschiedener Kunden. Oftmals liegen diese auf unterschiedlichen Servern bei verschiedenen Providern. Um eben mal für eine einzelne Seite bestimmte Einstellungen zu ändern, muss man sich immer durch das jeweilige Hostingpanel des Providers klicken und die gewünschte Option suchen.

    Zur Administration von mehreren verschiedenen Windows Servern gibt es mittlerweile ein interessantes Tool mit dem sich Server welche unter IIS7 laufen, bequem von zu Hause über das Internet (sichere HTTPS-Verbindung) verwalten lassen. Der “IIS Manager for Remote Administration” stellt eine gute Lösung für das Dilemma dar und ist so quasi das “Control Panel” von Microsoft zur Administration des IIS7. Ermöglicht wird dies dadurch, dass der IIS eine delegierbare Konfiguration ermöglicht. Das heißt, der Administrator des Servers z.B. der Hoster, kann die Verwaltung der Website direkt an den Kunden (oder dessen Webmaster) übertragen indem er den “Managed Service” konfiguriert. Der Webmaster (das könnte auch ich sein) installiert sich den “IIS Manager for Remote Administration” und stellt darüber eine Verbindung zum Webserver her. Und das funktioniert erstaunlich einfach:
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  • Aug
    2

    Hätte ich vor einigen Jahren die Frage “Kann man PHP unter Windows laufen lassen?” in den einschlägigen Foren gestell, hätte sicherlich eher weniger brauchbare Antworten gegeben als heutzutage und die Meisten hätten mir sicherlich davon abgeraten. Damals war jedoch der Einsatz von PHP unter Windows Server eher rudimentärer Natur. Den Einsatz von durchaus sehr guten Webanwendungen wie WordPress, Joomla, Typo3 oder Drupal hätte ich mir sicherlich nicht zumuten wollen.

    Heutzutage sieht das ganze schon wesentlich anders aus. PHP unter Windows Server – funktioniert sehr gut; auch mit größeren Webapplikationen. Besonders dank der Hilfe von PHP Experten wie u.a. Pierre Joye hat sich Windows und besonders der IIS in den letzten Jahren zu einer sehr guten Alternative für PHP gewandelt. Aus meiner Sicht ein richtiger und vor allem wichtiger Schritt von Microsoft, den IIS zum Allrounder für serverseitige Webtechnologien wie PHP und ASP.NET zu werden. Daher möchte ich auch diesen Artikel dazu nutzen, hier kurz und bündig die wichtigsten Facts und Features für PHP unter Windows zu nennen:
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  • Jun
    30

    Zugegeben in letzter Zeit habe ich das Thema Windows Server etwas außen vor gelassen und das möchte ich ab diesem Artikel nun ändern! Macht ja auch Sinn, denn es gibt mittlerweile massenhaft Serverhoster die für relativ kleines Geld auch Windows Server im Portfolio haben. Daher richtet sich dieser Artikel auch an all diejenigen, welche bereits ihre Website auf Windows Server 2008 Webedition bzw. IIS betreiben.

    Ausgangssituation ist folgende: Eine Website soll auf eine neue URL umgebogen werden

    Unter Windows Server 2003 hätte der Admin noch Schaum vor den Mund bekommen. Heute und unter Windows Server 2008 lässt sich das relativ einfach bewerkstelligen – dank der IIS URL Rewrite 2.0 Erweiterung. Das Plugin ist im wahrsten Sinne Gold wert – zeigt es einem doch sehr deutlich auf, was dem IIS 7 doch noch immer fehlt. Per Regel wird definiert für welche Anfragen und unter welchen Umständen was getan werden soll (Abbruch der Anfrage oder Rewrite)

    Folgende Rewrite-Aktionen stehen mit der Erweiterung zur Verfügung:
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  • Jun
    20

    Nachdem wir uns im ersten Teil dieser Artikelserie darum bemüht haben, den Speicherverbrauch des Apache zu reduzieren und im letzen Artikel die RAM-Nutzung optimiert haben, können wir uns heute an das Finetuning heranwagen.

    Finetunig

    • Vermeiden von DNS-Lookups:
      HostNameLookups off
      Denn erstmal jede Client-IP auf seinen Hostnamen aufzulösen ist unnötig und kostet nur Zeit.
    • Vermeiden von .htaccess-Dateien:
      Diese Dateien werden pro Request geprüft! Und zwar den ganzen Verzeichnispfad von DocumentRoot bis zum Ziel-Verzeichnis.

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