Server-Lab.de A Sysadmins IT-Blog
  • Jun
    15

    Im letzten Artikel habe ich mich damit beschäftigt, den Speicherverbrauch des Apache zu optimieren – hauptsächlich wird dieser durch entfernen nicht benötigter Module erreicht. Heute möchte ich Euch zeigen, wie man die Ram-Auslastung und -Nutzung auf möglichst sinnvolle Weise anpasst. Als Anschauungsbeispiel dient wie schon häufiger der Fall, meine kleinen vServer.

    Apache Ram-Nutzung optimieren

    Zunächst möchte ich auf das MPM-Prefork Modul eingehen, welches auf einem meiner vServer mit 512 MB RAM zum Einsatz kommt (inklusive php-cgi, mod_rewrite usw.)

    StartServers 2
    MinSpareServers 2
    MaxSpareServers 5
    ServerLimit 35
    MaxClients 35
    MaxRequestsPerChild 2500

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  • Jun
    9

    Dies ist nun der erste Teil meiner vor einigen Tagen angekündigten Artikelserie zur Optimierung des Apache Webserver. Zunächst geht es darum, den bekannten Webserver für Linux etwas auf die Sprünge zu helfen. Ich möchte Euch hier aufzeigen, welche Möglichkeiten es dazu gibt.

    Apache Speicherverbrauch reduzieren

    Den Apachen kann man mit einer großen Auswahl an verschiedenen Modulen sehr vielseitig erweitern. Der entscheidende Nachteil hierbei ist jedoch, dass durch jedes installierte Modul der Speicherverbrauch steigt und die Gesamtperformance sinkt. Jeder Request der an den Apache geschickt wird, durchläuft beinahe jedes Modul welches prüft, ob es damit etwas zu tun hat.

    Die default Konfiguration des Apache kann sich zwischen den Linux Distribution leicht unterscheiden aber eines trifft auf jeden Fall immer zu: Sie ist darauf ausgelegt, zumindest auf dem System zu laufen. Das bedeutet, hier gibt es immer Handlungsbedarf. Hier eine kleine Übersicht der Module aus der Standard Installation:
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  • Jun
    4

    Nun möchte ich Euch mit einer weiteren Artikelserie zum Thema Optimierung des Apache Webservers beglücken. Inspiriert wurde ich einerseits durch das Serversupportforum – dort ganz speziell von Huschi und angetrieben durch die Tatsache dass ich einen vServer mit insgesamt vier Websites, davon drei WordPress-Blogs betreibe. Der Flaschenhals bei vServern liegt meist im verfügbaren RAM ergo hab ich mir mal angesehen, wohin mein Speicher so verschwindet. Spitzenreiter war der Apache (obwohl meine Seiten noch kaum Besucher haben), dicht gefolgt von MySQL.

    Dementsprechend habe ich viel Zeit mit Recherchieren und testen verbracht um meinen Speicherverbrauch zu optimieren. Dazu sei aber gesagt, dass man es auch übertreiben kann. Es mag ja für den einen oder anderen etwas tolles sein, wenn er zwei Drittel seines Arbeitsspeichers ungenutzt und jederzeit zur Verfügung hat. Meine Ziele sehen da schon etwas anders aus. Aktuell sind 50% meines RAM´s belegt aber meine Seiten kommen aktuell lediglich auf 70-100 Besucher pro Tag insgesamt. Da darf dann ruhig auch noch etwas Luft nach oben sein.
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  • Mai
    6

    Oh mein Gott, es ist ja schon wieder eine ganze Weile her, als ich den letzten Beitrag geschrieben habe. Naja viel Arbeit, wenig Zeit und dann auch noch umziehen – das brachte meinen Zeitplan schon ziemlich durcheinander.

    Wie dem auch sei, heute möchte ich sozusagen als Nachtrag zur Installationsanleitung von ispCP noch auf die nächsten sinnvollen Schritte nach der Installation eingehen. Schon mal aus dem Grund, weil ich desöfteren bereits gefragt wurde, was ich denn da so einstelle.

    Nach erfolgter Installation erscheint bei der ersten Anmeldung am Webinterface der Hinweis, dass ein neues Datenbank Update vorliegt. Der Hinweis befindet sich direkt unterhalb der ersten Tabelle auf der Seite “General Information”. Alternativ erreicht man die Update Funktion für die ispCP-Datenbank auch über “System tools –> ispCP Database Update. Da dieser Hinweis nahezu unübersehbar ist, kann man davon ausgehen, dass die Mehrheit sicherlich auch die Datenbank updatet.
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